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Eingaben zum Thema ‘Absenkung der Eingangsbesoldung’

19. Dezember 2010

Ich habe auch mit meinem Schulleiter über diese Thematik gesprochen. Er meinte, natürlich sollten wir unsere Situation unserem Landtagsabgeordneten schriftlich schildern. Evtl. wüsste die Mehrheit der Entscheidungsträger gar nichts über die besondere Situation der Quereinsteiger.

Ich habe jedenfalls sowohl den Staatssekretär Dr. Huber als auch meine beiden Stimmkreisabgeordneten angeschrieben. Zusätzlich habe ich in Erfahrung gebracht, dass der Landtagsausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes für diese Thematik zuständig ist:

http://www.bayern.landtag.de/cps/rde/xchg/landtag/x/-/www1/519_1009.htm

Daher habe ich auch sämtliche Mitglieder dieses Ausschusses schriftlich darum gebeten, sich für den Vertrauensschutz für unsere Sondermaßnahme einzusetzen.

Bis jetzt habe ich immerhin drei Antworten bekommen (2 x Freie Wähler, 1 x SPD). Diese drei Abgeordneten haben erklärt, dass Sie nicht hinter den ihrer Meinung nach unsinnigen Sparvorhaben des Kabinetts stehen und sich gegen die Absenkung der Eingangsbesoldung aussprechen werden. Man wird sehen …

Schönen Gruß

Werner

Selbstregulierter Unterricht

2. November 2010

Selbstverantwortung der Schüler

Daß das Lernen in der Selbstverantwortung der Schüler liegt, diese aktiv den Unterricht gestalten, läßt sich bei einigen Klassen umsetzen.  

 In einer jedoch läuft es etwas anders. Hier kommt massive Kritik daran, daß der Lernstoff nicht komplett aufbereitet vom Lehrer in Form von Arbeits-/Infoblättern präsentiert wird. Die Abendschüler beschweren sich darüber, daß sie Dinge wie Mitschrieb, Zusammenhänge erkennen, Ergebnisse zusammenfassen eigenständig leisten sollen. Der Mechanismus läuft so. Es werden Inhalte besprochen, z.T. vom Lehrer an die Tafel skizziert, erläutert, es entsteht ein Gespräch. Nur am Ende haben die Leute nichts im Heft. Nach 4 Doppelstunden präsentieren Sie 0,5-1 DINA 4 Seite Aufschrieb. Wenn die Schüler nicht mitarbeiten, sich Inhalte nicht notieren und einfach so tun, als wären Themen nicht behandelt worden, auf das Material des Lehrers warten, steuern sie selbst die Menge des Unterrichtsstoffes und damit das, was in Klausuren abgefragt werden kann. Haben nun alle ein leeres Heft, kriegt der Lehrer Probleme. Wie will er denn nachweisen, daß Themen behandelt wurden ? Was , wenn die Schüler argumentieren, bei allen Lehrerkollegen kriegen sie es so ? Was , wenn sie alle in der Klausur nichts zustandebringen ? Selbstreguliert heißt schließlich, daß die Schüler entscheiden, ob, wie, was und wann sie lernen. Und wenn es die Schüler sind, die Unterrichtsstoff erarbeiten und zusammenschreiben, kann der Lehrer kein Manuskript als Beweisstück vorlegen. Außerdem kriegen die Klassen, die aktiv mitarbeiten und viel Stoff durchnehmen, die komplexere Klausur vorgelegt als diejenigen, die nur einen Bruchteil Stoff erarbeiten.

Wie kommt man raus aus diesem Dilemma ?

Sonja Schill

 

TREFFEN - 18.11.10 ?

30. Oktober 2010

Hallo,

wer hat Interesse, sich am 18.11.10 nach dem Schulseminar noch zu treffen ? Das wäre die letzte Gelegenheit in diesem Jahr.

Herr Geiger

28. Oktober 2010

Herr Geiger fährt momentan zu den Schulen und hospitiert Trainee´s. Hat jemand bereits Erfahrung was er sehen will ?

Hallo Welt!

8. August 2006

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